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Proxmox, TrueNAS und Storage: Warum Hardwareplanung im Homelab wichtig ist

Aus dem ChatGPT-Export: Gedanken zu Proxmox, TrueNAS, HBAs, NVMe, Datenplatten und Serverauswahl.

30. April 2026
BeitragsbildEin Homelab wächst schnell von „eine VM“ zu einer kleinen Infrastruktur. Dann wird Hardwareplanung wichtig: Welche Dienste laufen auf Proxmox? Welche Daten gehören in TrueNAS? Welche Platten werden direkt durchgereicht? Und welche Hardware ist für Dauerbetrieb sinnvoll?

Themen aus den alten Gesprächen waren unter anderem:

- Proxmox als Virtualisierungsschicht
- TrueNAS als Storage-System
- NVMe für schnelle VM-Datastores
- große Datenplatten für Nextcloud und Storage
- HBA-Karten für sauberen Festplattenzugriff
- Unterschied zwischen Spielerei und wartbarer Infrastruktur

Gerade bei TrueNAS ist wichtig, dass Storage nicht wie eine normale VM-Festplatte behandelt wird, wenn echte ZFS-Funktionen genutzt werden sollen. Direkter Plattenzugriff über einen passenden HBA ist oft die sauberere Lösung.

Auch bei VM-Migrationen muss man genau hinschauen: Eine VM kann mehrere virtuelle Disks haben, und gerade Nextcloud trennt Systemplatte und Datenplatte häufig. Wer nur die Systemdisk migriert, verliert nicht unbedingt Daten, aber der Dienst ist danach unvollständig.

Fazit: Homelab-Hardware sollte man nicht nur nach Leistung auswählen. Wartbarkeit, Storage-Design, Backup-Fähigkeit und klare Rollen sind wichtiger als reine CPU-Zahlen.

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