Interessant war der Weg vom statischen Inhalt zu einem kleinen datenbankgestützten System. Für den Blog wurde eine MariaDB-Tabelle genutzt, sodass Beiträge nicht mehr hart im Code stehen müssen. Dazu kamen Benutzerregistrierung, Login, Session-basierter Dashboard-Bereich, Admin-Rollen und Kontaktformular.
Ein wichtiger Punkt war die Rollenlogik. Für eine private Webseite reicht oft ein einfaches Feld wie `is_admin`. Beim Login wird die Rolle in der Session gespeichert. Adminseiten prüfen dann zentral über eine Auth-Hilfe, ob der Benutzer angemeldet und Admin ist.
Außerdem wurde ein Aufgabenboard ergänzt. Es nutzt Tabellen für Spalten und Aufgaben und unterstützt grundlegende Funktionen wie Spalten anlegen, Aufgaben erstellen, Prioritäten, Notizen, Verschieben und Archivieren.
Wichtig war, nach Änderungen nicht nur die PHP-Syntax zu prüfen, sondern echte Smoke-Tests durchzuführen: temporären Benutzer anlegen, Login testen, Dashboard öffnen, Adminzugriff prüfen, Testdaten wieder löschen.
Fazit: Für eine persönliche Webseite ist ein klassischer PHP/MariaDB-Stack weiterhin sehr geeignet, wenn man ihn sauber strukturiert: zentrale Header/Footer, gemeinsame Auth-Helfer, klare Adminrechte und konsequente Tests.